Startseite
Lexikon von A bis Z
Schwangerschaftsverlauf
 

Die Geburt

 

Eisprungkalender

  Eisprung berechnen
  Checklisten  
Links
 
Trainingspartner suchen

 

 

 

Geburtstermin
Nur selten kommt ein Baby „pünktlich"

Weil man den exakten Zeitpunkt der Befruchtung nicht kennt, geht der Arzt vom ersten Tag der letzten Regel aus. Von diesem Tag an gezählt, dauert eine Schwangerschaft (im statistischen Durchschnitt) 280 Tage oder zehn Mond-Monate (Perioden-Monate) zu 28 Tagen - also 40 Wochen. Rechnet man die 14 Tage bis zum Eisprung und der wahrscheinlichen Befruchtung ab, dann sind es 266 Tage bis zur Geburt. Beträgt der Abstand zwischen den Perioden einer Frau aber mehr als 28 Tage, dann müssen diese Tage dazugerechnet werden. Ist er dagegen kürzer, muss man etwas abziehen.
Deshalb rechnet man heute so: erster Tag der letzten Periode + sieben Tage minus drei Monate + der Abweichung
von einem 28-tägigen Zyklus. In der Tat kommen an diesem Tag nur sehr wenige Babys wirklich zur Welt. Nicht mehr als etwa vier Prozent der Babys halten sich tatsächlich an ihren „Termin". Ein kleinerer Teil kommt in den zehn Tagen davor zur Welt, Frühgeburten sind dabei nicht mitgezählt.
Die meisten Kinder werden in den zehn Tagen nach dem errechneten Termin geboren. Übertragungen, bei denen die Kinder abmagern und an Mangelversorgung sterben können, weil die Plazenta nicht mehr richtig arbeitet, gibt es heute kaum noch, wenn eine Schwangere regelmäßig zum Arzt geht. Vor etwa 20 Jahren wurde die Möglichkeit, Entbindungen einzuleiten, als große Errungenschaft gefeiert. Heute werden Geburten nicht mehr programmiert, nur weil der Termin um einen Tag überschritten ist. Die Ärzte warten ab - aber wenn der Termin um acht Tage überzogen ist, prüfen sie von jetzt ab sorgfältig, ob es dem Kind tatsächlich noch gut geht.
Folgende Untersuchungen können gemacht werden:
Mit dem CTG-Gerät (elektronische Überwachung) wird die Herztätigkeit des Kindes im Mutterleib überprüft. Ein Belastungstest mit einer geringen Dosis Wehen auslösender Medikamente kann zeigen, ob noch alles in Ordnung ist. Verschlechtert sich die Herzfrequenz des Ungeborenen, wird die Entbindung mit Medikamenten eingeleitet, oder es wird ein Kaiserschnitt nötig. Deshalb wird die werdende Mutter häufig so schnell wie möglich in die Klinik eingewiesen.

 

Sie sind auf diese Seite gekommen, weil Sie nach diesen oder ähnlichen Begriffen gesucht haben:
schwanger, schwangerschaft, geburt, baby, eisprung, eisprungkalender, stillen, ambulante geburt, blasensprung, dammschnitt, fehlgeburt, fruchtwasser, geburtstermin, geburtsvorbereitung, gestose, schwangerschaftsvergiftung, hebamme, kaiserschnitt, karenz, nabelschnur, pda, plazenta, schwangerschaftstest, toxoplasmose, wehen, wochenfluss, wochenbett, wochenbettdepression, ernährung in kraftsport, bodybuilding und fitness, eisprung berechnen, reptilien züchter, chihuahua züchter

Valid CSS!